Volkstrauertag 2018

 

 

 

Volkstrauertag am 18.11.2018

 

Grabstein mit Soldatenhelm am Volkstrauertag.

 



 Der Volkstrauertag zur Erinnerung der Opfer von Gewalt und Gewaltherrschaft für die Gefallenen und Vermissten Soldaten sowie für die Zivilbevölkerung des Ersten und Zweiten Weltkrieges wurde von Monsignore Herbert Lang in der Kirche Sankt "Georg" in Auchsesheim zelebriert.

 

Wie alljährlich nahmen die Schützen, die Freiwillige Feuerwehr und die Veteranen aus Auchsesheim und Nordheim an diesem Gedenktag teil.

In seiner Predikt erinnerte Msg. Lang daran, dass sich das Ende des 1. Weltkrieges heuer zum 100. mal jährte.

In diesen Tagen wurde besonders in und um Verdun an die Schlacht mit seinen Schrecken gedacht.

Sein persönliches Gedenken richtete Msg. Lang an seinen Vater, der im 2. Weltkrieg gefallen ist.


Am Ehrenmal in Auchsesheim gingen die Redner, Stadtrat Jonathan Schädle und der Vorstand der Kameraden- und Soldatenvereines Auchsesheim und Zusum, an die Bedeutung dieses Tages ein. Sie erinnerten an die beiden Großen Kriege mit seinen vielen Millionen von Toten.

Anschließend legten sie einen Kranz und einen Blumengesteck am Ehrenmal nieder.

Bei dem Lied "Ich hatte einen Kameraden" am Gefallenendenkmal senkten die Vereine die Fahnen.

 

 

 

  


 

 Nach dem Totengedenken in Auchsesheim trafen sich die Nordheimer Vereine noch an der Ehrentafel an der Kapelle "Immaculata".

Die Stadträte Armin Eisenwinter und Jonathan Schädle legten im Auftrag der Stadt Donauwörth mit dem Vorsitzenden des KSV Nordheim, Alois Stemmer, einen Kranz nieder.

Zu Ehren der Gefallenen und Vermissten senkten die Vereine die Fahnen und es wurden die Glocken der Kapelle geläutet.

Danach traf man sich in der Gastwirtschaft Dietenhauser zum Frühschoppen bzw. Mittagessen.

  

 

Fotos: Heinz Schmuttermayer

 

  

  

 

 

 

 

Schützenverein "Gemütlichkeit" Nordheim e.V. | HSchmutty@kabelmail.de